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ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΣ ΦΙΛΙΠΠΟΥ Alexander Sohn Philipps. |
MANFRED CLAUSS
GROSSE GESTALTEN DER ANTIKE
Die Bilder und die Textformatierungen sind unsere Auswahl (Yauna),
und nicht im Text enthalten.
Alexander: Bis an die Grenzen der Welt
Als Knabe von sechs Jahren erhielt Alexander griechisch Lehrer, die ihn vor allem mit dem Dichter der Griechei mit Homer, vertraut machten.
Sein Erzieher nannte ihi einen jungen Achill und brachte ihn früh dazu, sich mii dieser mythischen Heldenfigur des Trojanischen Krieges zu beschäftigen.
Seitdem war die «
Ilias» das Lieblings buch Alexanders; auf seinen späteren Feldzügen legte er es sich sogar unters Kopfkissen. Speziell die Gestalt des Achill wurde ihm immer mehr zum Vorbild, wie er überhaupt im Mythos eine Realität erblickte und daraus schöpfte.
In dieser Hinsicht war der Makedone Alexander gewiss ein Grieche,
denn die Griechen sahen den Menschen nicht auf sich selbst gestellt,
sondern stets in einem höheren Zusammenhang,
aus dem im letzten Grund auch seine entscheidenden Gedanken und Antriebe kamen.
Makedonien war, als Alexander im Jahre 356 V. Chr. geboren wurde, eine Mittelmacht, die ihre Grenzen nach allen Seiten verteidigen musste, gelegentlich aber auch erweiterte.
Alexanders Vater, Philipp II. (359336 v. Chr.), hatte erheblich zur Stabilisierung des Landes beigetragen, sodass Makedonien unter Alexander bereits zur Großmacht aufsteigen konnte. Alexander war der Zweitälteste Sohn Philipps, allerdings galt sein älterer Bruder aufgrund einer Behinderung nur bedingt als herrschaftstauglich.
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Die Makedonische Könige Philipp II und Alexander III. |