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| Alexandria. |
STÄDTE DER KLASSISCHEN WELT
120 ZENTREN DER ANTIKE VON ALEXANDRIA BIS XANTEN
Die Bilder und die Textformatierungen
sind unsere Auswahl (Yauna),
und nicht im Text enthalten.
sind unsere Auswahl (Yauna),
und nicht im Text enthalten.
STÄDTE DER KLASSISCHEN WELT: ALEXANDRIA.
Alexandria
wurde von Alexander dem Großen während seines kurzen Vorstoßes nach Ägypten in
den Jahren 332/331 v. Chr.
gegründet.
Er ließ sich zwar zunächst in der alten Hauptstadt MEMPHIS zum Pharao krönen, doch hegte er
wohl schon damals den Plan, dem von ihm eroberten Land eine neue Hauptstadt zu
geben, deren Bevölkerung, Orientierung und Gesamtanlage griechisch sein
sollten.
Daher wurde Alexandria im äußersten Westen des Nildeltas
positioniert,
das heißt so nah an Griechenland,
wie es überhaupt möglich war,
ohne den Kontakt mit Ägypten völlig zu verlieren.
Und Alexandria wurde
tatsächlich nicht als »Alexandria in
Ägypten«, sondern als »Alexandria bei Ägypten« bezeichnet; man kann in der
Stadt durchaus mit einigem Recht eine Erweiterung Griechenlands zum Zweck der
Kontrolle über das angrenzende ägyptische Territorium sehen.
Griechische
Seeleute waren bekanntermaßen nur wenig geneigt, den Sichtkontakt zum Festland
zu verlieren;
eine der wenigen Hochseerouten, auf die sie sich einließen, war die Überfahrt von Griechenland nach Nordafrika.
Seit der Bronzezeit gibt es dafür Hinweise, und im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. hatten die Griechen einige kleine Kolonien an der kyrenäischen Küste sowie Naukratis, einèn Handelsposten im Nildelta, gegründet.
eine der wenigen Hochseerouten, auf die sie sich einließen, war die Überfahrt von Griechenland nach Nordafrika.
Seit der Bronzezeit gibt es dafür Hinweise, und im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. hatten die Griechen einige kleine Kolonien an der kyrenäischen Küste sowie Naukratis, einèn Handelsposten im Nildelta, gegründet.





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